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mimo: Von Surinam nach Mannheim - Die ungewöhnliche Lebensgeschichte des Thomas van Vorden (1816-1863)

mit Prof. Dr. Ulrich Nieß, Leiter des MARCHIVUM und Karen Strobel, M.A., Mitarbeiterin im MARCHIVUM, Abteilung Ausstellung, Sachbereich NS-Dokumentationszentrum und Projekte

Im Dienst des Grafen von Oberndorff kommt Thomas van Vorden, ein ehemaliger Sklave aus Surinam, 1842 nach Mannheim. Vermutlich ist er der erste Afroamerikaner, der in der Quad­rate­stadt lebt. Wenige Jahre später zählt er in Ludwigshafen mit seinem Gasthaus „Zu den drei Mohren“ zu den führenden Bürgern. Van Vordens höchst ungewöhn­licher Lebensweg und sein gesellschaftlicher Aufstieg wurden erst jetzt aufwendig erforscht und rekonstruiert.

 

14. Oktober, 10.30 bis 12 Uhr

mit Prof. Dr. Ulrich Nieß, Leiter des MARCHIVUM und Karen Strobel, M.A., Mitarbeiterin im MARCHIVUM, Abteilung Ausstellung, Sachbereich NS-Dokumentationszentrum und Projekte

in sanctclara, B5 19, Mannheim

 

 

 

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