Pause

Wie beeinflusst Islamfeindlichkeit das Leben von Musliminnen und Muslimen in Deutschland

Offener Themenabend für Frauen. Der interreligiöse Frauengesprächskreis lädt ein

Veranstaltungshinweis

 

Wie wir gegen islamfeindliche Einstellungen und radikalisierende Ideologien vorgehen können, erläutert Gülsüm Serdaroğlu anhand der Arbeit von Jumed. Aktuell erleben gerade junge muslimische Frauen und Männer eine „doppelte Verunsicherung“: Islamophobe Stimmungsmache stellt ihr Selbstverständnis in Frage, Teil dieser Gesellschaft zu sein. In Sozialen Medien bilden sich aber auch Positionen innerhalb der muslimischen Communities ab, die sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsform richten. Wir können davon lernen, wie Jumed die Handlungskompetenzen junger Muslime fördert, damit sie sich als selbstverständlichen Teil dieser Gesellschaft erfahren und sich aktiv einbringen.

Jumed ist eine Initiative des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiöse Arbeit und wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und der Stadt Mannheim.

                              

Donnerstag, 18. Juni, 18.30 Uhr

mit Gülsüm Serdaroğlu, Projektleitung Jumed – Junge Muslime engagiert für Demokratie, B.A. Allgemeine Rhetorik und Empirische Kulturwissenschaft, M.A. Medienwissenschaft, Regisseurin und Lehrbeauftragte

<< zurück