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Abgrenzung – Ausgrenzung – Teil der Gesellschaft

Vielfältige Informationen zu Sinti und Roma in Deutschland

Wegen der Erfahrung von Verfolgung und Vernichtung während der NS-Zeit legen besonders deutsche Roma  und Sinti Wert darauf, heute noch bestehende Klischees vom „Zigeuner-Leben" abzubauen. Denn Unwissenheit über die Lebenssituation von Sinti und Roma stellt bis heute den Nährboden für Antiziganismus dar: Vorurteile, Ablehnung und Ausgrenzung von Sinti und Roma. In ihrem Vortrag informiert Ulrike Peters über Herkunft und Geschichte der Sinti und Roma sowie über die vielfältige Kultur mit eigener Sprache und die Besonderheiten dieser Volksgruppe. Auch von ihrem Arbeitsfeld, der Seelsorge für Roma und anverwandten Gruppen, die von der Deutschen Bischofskonferenz gefördert wird, kann Ulrike Peters anhand einer mitgeführten Ausstellung berichten.


22. März; ab 19.30 Uhr

im kath. Gemeindezentrum St. Clara, MA-Seckenheim, Stengelstr. 4 + mit Dr. Ulrike Peters, Religionswissenschaftlerin, Mitarbeiterin Kath. Seelsorge für Roma, Sinti und verwandte Gruppen im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz, Bonn + eine Veranstaltung des Bildungswerks St. Aegidius

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