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Stolpersteine sind Denkzeichen!

Wie Mannheim an verfolgte Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnert

Seit 2007 werden in Mannheim Stolpersteine im Gehwegpflaster als Denkzeichen für Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft verlegt. Einmal im Jahr reist der Kölner Künstler Gunter Demnig an, um die mit den Namen versehenen Messingplatten an den letzten Wohnorten dieser Menschen einzusetzen. Jeder Stolperstein steht für eine Biografie und die Gesamtheit der Steine verweist auf das, was Menschen von 1933 bis 1945 zu erdulden hatten. Hans-Joachim Hirsch berichtet über Hintergründe, Motivationen und eigene Erlebnisse bei den Verlege-Aktionen.

 

17. Oktober von 10.30 bis 12 Uhr

mit Hans-Joachim Hirsch, Historiker, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Mannheimer Stolpersteine

in sanctclara, B5 19, Mannheim

mimo

 

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